Kein Schweiß aber viel Arbeit

Mittlerweile bin ich voll im Training. Es ist Zeit, mal ein bisschen über mein Pensum und die ersten Eindrücke zu berichten. Fünf Einheiten die Woche (jeweils etwa 20 Minuten) habe ich mir vorgenommen. Das habe ich bislang auch ganz gut geschafft. Da ich in meinem Leben schon unzählige Golfschwünge gemacht habe, dachte ich zunächst, dass ich mit den ersten Drehbewegungen auch keine großen Probleme haben werde. Von diesem Gedanken musste ich mich allerdings recht schnell wieder verabschieden. Die richtige Koordination war die erste große Herausforderung für mich. Schulter, Knie und Hüfte sollen sich beim Drehen parallel bewegen. Ein Punkt, der für mich bislang beim Golf keine bewusste Rolle gespielt hat, der aber letztlich die Basis für die richtige Bewegung sein soll. Es dauerte ein bisschen, um meinen Körper in diese Spur zu bekommen. Entscheidend war für mich, dass ich mich ganz bewusst bewege und dabei auf die richtige Ausführung konzentriere. Das ist grundsätzlich körperlich nicht besonders anstrengend aber doch erst mal viel Arbeit. Als Belohnung gibt es zum Start gleich ein besseres und stabileres Drehgefühl. Die Basis steht, in den nächsten Übungen soll nun alles sehr viel golfspezifischer werden.

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